Vom süchtigen Raucher zum glücklichen und gesunden Dampfer (134)

Ich heiße Eckhard, bin 54 Jahre alt, und benutze seit 2 Jahren ausschließlich e- Zigaretten.

Mein Weg zur Tabakzigarette war eher unkonventionell. Er verlief nämlich über die Tabakpfeife und begann im Jahr 1981. Der süßliche Geschmack und würzige Duft der Pfeife war wirklich herrlich.
Daraus erwuchs bald eine Leidenschaft. Zwei Jahre später besaß ich etwa zehn Tabakpfeifen, als Student jede einzelne vom Munde abgespart, rauchte mehrere sorgfältig ausgewählte Lieblingstabake und das ganze Ritual des Stopfens und Rauchens hatte ein besonderes Flair, das den abendlichen Höhepunkt jeden Tages bildete.

Mit zunehmender Streßbelastung im Studium und Zeitmangel schlich sich der gelegentliche schnelle Zug an einer Zigarette in mein anfängliches genüßliches Raucheridyll.
Die Pfeife wurde ausschließlich gepafft, ihr Geschmack und Duft ausschließlich mit Mund und Nase wahrgenommen. Die Zigarette dagegen schmeckte mir zu Beginn überhaupt nicht, hatte aber andere Qualitäten, die mir sehr schnell wichtiger wurden: Der schnelle Nikotinkick im Gehirn, vergleichbar mit einer Tasse starken Kaffee zwischendurch. Mehr als 20mal pro Tag. Handgedreht aus einem Tabakbeutel, ohne Filter. Weiterlesen

Meine Rauchstoppgeschichte (133)

Geraucht habe ich etwa 25 Jahre lang und meist Schwarzer Krauser – zuletzt nur noch dünne Stengelchen mit extralangen Öko-Filtern, so etwa 10..15 Stück am Tag.

Wirklich sympathisch und mit positiven Gefühlen behaftet war mir die Qualmerei schon lange nicht mehr. Von den gesundheitlichen Aspekten abgesehen, musste ich immer aufpassen, dass ich nicht mein kleines Töchterchen (ist schon ganz, ganz groß mit ihren viereinhalb Jahren!) einneble. Des Weiteren bekam ich von meiner besseren Hälfte wenigstens einmal täglich zu hören: „Geh weg, du stinkst!“ Des Weiteren verursachten diverse Brandlöcher in Klamotten und Kfz-Interieur auch Stress. In Summe nervte das also mehr als mir der Qualm gefühlte Entspannung brachte.

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Endlich! Raus aus dem Teufelskreis… (132)

Ein jeder kennt dieses Gefühl. Es hat wieder nicht funktioniert. Man hat es sich fest vorgenommen und ist wieder einmal gescheitert. Berühmt dafür sind die Neujahrsvorsätze. Wie oft habe ich mir an Silvester geschworen, mehr Sport zu machen, endlich Rauchfrei zu sein und so eine Menge Geld zu sparen das ich eigentlich gar nicht habe, aber das dennoch immer wieder in Zigaretten fließt. Wenn ich ausrechne, was ich alles schon an Geld in den blauen Dunst gesteckt habe, was hätte ich mir davon alles Schönes kaufen können…

20-30 Zigaretten am Tag habe ich zuletzt geraucht. Ich habe es oft verflucht, aber doch irgendwo liebgewonnen. Nein nicht den ekelhaften Geschmack, der über bleibt wenn man geraucht hat. Mein Lebensgefährte nannte es das Barbecue-Aroma, ich kalter Aschenbecher. Selbst mit Kaugummis und nach dem Zähneputzen hatte ich immer ein eklig klebendes Gefühl im Mund. Oft habe ich mich sogar gefragt ob ich meine Zähne schon geputzt habe, bin ins Bad gerannt und stellte fest dass die Zahnbürste schon nass war, ich also die Zähne schon geputzt hatte.

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Story (131)

Ich bin 39 Jahre alt, hab mit 14 angefangen zu rauchen und war schon mit 16 Kettenraucher (40 -60 stck /Blaue gauloisses/Gitane/JSP black etc. am tag) in 25 jahren hab ich „hundert mal „versucht aufzuhören. Mal schaffte ich es 2 Tage, mal ne Woche und meist nur ne Stunde; den bisher längsten Rauchstopp von 4 Jahren schaffte ich von 1997 bis 2001 mit dem Buch „Endlich Nichtraucher“ und weil meine Mutter durchs Rauchen einen schweren Herzinfarkt und einen Schlaganfall bekam .. eine herrliche Zeit, bis zu dem Fehler „mal eine beim Bier am Wochenende“, welcher zu weiteren 11 Jahren „Kette“, schwerem Raucherhusten und Atemnot führte. Dampfte seit Ende 2012 bis Mitte 2013 und hatte einen kurzen Rückfall, da ich zu schnell auf nikotinfreies Liquid wollte … Fing dann wieder mit
18mg/ml Nikotin an und bin jetzt auf 5 mg/ml.

Dank der E-Zigarette erfuhr ich extreme Verbesserung der Gesundheit. Ich hatte 25 Jahre stark geraucht. Daher litt ich unter Atemnot, starkem Husten, Sodbrennen, häufigen Atemwegsinfektionen, schlechter
Durchblutung -> ständiges „Einschlafen“ der Beine und Arme usw. All das hörte in den ersten paar Monaten nach dem Umstieg auf. Ausser dass ich ab und zu einen gereizten Rachen habe, wenn ich zuviel gedampft hatte, kann ich nach 3 1/2 Jahren mit der E-Cig überzeugt behaupten, das mir das Dampfen das Leben gerettet haben wird. Meine Frau ist auch begeistert umgestiegen und raucht nur noch 1 Zigarette pro Woche.

Frank Hunger
Berlin

Meine Ex-raucher Story (130)

Mein Name ist Olaf G. Ich wohne in einem Ort nahe der holländischen Grenze im westlichen Münsterland in NRW.
Ich bin nun 50 Jahre jung und in diesem Mai seit genau einem Jahr E-Dampfer und Ex-Raucher.
Wenn ich Ex-Raucher schreibe, dann nicht als ein Hobbyraucher, sondern seit meinem 16ten Lebensjahr süchtiger Raucher und Freund der selbstgedrehten Zigarette.

Zuletzt hatte ich einen Konsum von ca. 30 bis 40 gedrehten Zigaretten. Bei einem Preis von 4,95 € pro Tabakbeutel bei einem Discounter meiner Wahl kam ich alleine schon auf einen happigen Betrag in €.
Ausschlaggebend für den Umstieg auf die E-Zigarette und später dann aufs Sub-Ohm-Dampfen war die Tatsache, dass ich 2012 eine schwere Herz OP hatte, wo meine Aortenklappe durch eine künstliche ersetzt werden musste. Diesen Defekt der Herzklappe verdankte ich einer bakteriellen Infektion, die ich schon 2001 diagnostiziert bekommen hatte. Egal. Ich lag nach erfolgreicher OP im Intensivzimmer und war an einer atmungsunterstützenden Apparatur angeschlossen, da einer meiner Lungenflügel bei der OP schlapp gemacht hatte. Somit musste ich das Atmen für ganze drei Tage fast ohne Schlaf gegen diesen Druck, den diese Apparatur immer wider aufbaute üben.
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EX Raucher Story (129)

Ich habe etwa 33 Jahre meines Lebens geraucht. Anfangs, um dazu zu gehören. Dann sozusagen als Trost, als meine Mutter plötzlich durch einen Unfall ums Leben kam. Ich hatte etwas, woran ich mich buchstäblich festhalten konnte. Die Zigarette.

Ich machte mir da noch keine Gedanken über das gesundheitliche Risiko und hätte auch nicht gedacht, dass ich lange Zeit später über Jahre mit dem Aufhören kämpfen würde. Während der Schwangerschaften war es kein Problem, nicht zu rauchen. Aber danach fing ich über kurz oder lang immer wieder damit an.

So etwa ab meinem 40. Lebensjahr wurde der Wunsch dann immer konkreter, aufhören zu können mit der Qualmerei. Mich störte der Geruch an den Kleidern , der Zwang der dahinter steckte. Ich hustete ab und zu und wusste genau, welche Schäden mir blühen könnten, wenn ich nicht langsam aufhören würde. Jedes Jahr an meinem Geburtstag stand es mir besonders vor den Augen: Wieder ein Jahr weiter geraucht. Bis zum nächsten Geburtstag sollte es geschafft sein.

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Meine Geschichte… (128)

begann im Dezember 2012, als mein Arbeitskollege mit einem Teil zur Arbeit kam, das in meinen Augen damals schon einen merkwürdigen Namen hatte.
Es war eine Red Kiwi.
Damals wurde das Liquid im Mundstück eingefüllt und mit einem Gumminoppen verschlossen. Ich glaube da passte nicht mal 1 ml in den Tank. Aber egal, ich war sofort Feuer und Flamme. Am nächsten Tag war ich sofort im Zigarettenladen und habe alles notwendige besorgt (die Dampfe, Liquid, Verdampfer Köpfe und Mundstücke).

Von heute auf morgen habe ich keine Kippen mehr geraucht (was mir zu dem Zeitpunkt auch wirklich leicht gefallen ist)

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Wie ich das Teufelchen namens Pyro vertrieb….. (127)

Wie wohl sehr viele Raucher, fing auch ich schon in meiner Jugend mit dem Rauchen an.
Die typische Geschichte als Teenager. Einer der Freunde zieht eine Schachtel Zigaretten aus der Tasche. Da war sie , diese Neugier, diese Lust auf was verbotenes. Ich war damals ca. 13 Jahre alt, wusste es nicht besser und bin auf den Pyros hängengeblieben. Viele Jahre vergingen, viel Geld wurde in die Luft gepustet. Gedanken habe ich mir da meistens nicht drüber gemacht.

Habe ich gerne geraucht ? Diese Frage kann ich nicht wirklich beantworten. Oder war es doch nur diese Gewohnheit ?

Morgens nach dem Aufstehen, erstmal einen Kaffee und eine Zigarette.
Nach dem Essen, erstmal eine Zigarette.
Zu jedem noch so kleinen Anlass, rief das kleine Pyro-Teufelchen in mir : “ Los, steck dir eine an, du hast es dir doch so verdient.
Ich gehorchte.

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Meine Geschichte (126)

1959 wurde ich geboren und probierte ab etwa 12 Jahren ein paar mal eine Zigarette, rauchte aber nie regelmäßig.
Mit 16 Jahren, während meiner Lehre begann ich dann zu rauchen.
Wie es so war:
– Lehrlingswohnheim
– alle gehen raus zum rauchen
– ich gehe mit
– irgendwann lehne ich die angebotene Zigarette nicht ab
– das kommt dann öfter vor
– selbst eine Schachtel gekauft, ich wollte mich ja auch mal revanchieren
– sobald ich selbst eine Schachtel in de Tasche hatte, wurden es immer mehr Zigaretten
So war ich dann sehr schnell bei 10 bis 15 Zigaretten pro Tag.
Irgendwann (ich glaube so mit 20) schaffte ich es auch einen Monat lang nicht zu rauchen, und eine Zeit rauchte ich auch Pfeife.

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Dampferstory! (125)

So nun versuch ich es auch mal, meine Geschichte vom Raucher zum Dampfer zu beschreiben.
Vor nun 4 1/2 Jahren bin ich zum Dampfer geworden. Und das nach fast 40 Jahren rauchen.
Es waren so ca. 25-30 Zigaretten täglich. Was mich zum Schluss furchtbar nervte, auch meinen Göttergatten, war mein Husten. Beim Aufstehen und Zubettgehen eine richtige Tortour.
War/bin zwar täglich mehrmals mit meinen Hunden unterwegs, aber ein Berg oder besser gesagt Hügel kam mir vor wie die Besteigung des Mount Everest. Oben angekommen, erstmal tief Luft geholt und natürlich nach dem ganzen Stress, erstmal ne Fluppe angezündet.
Mich hat es irgendwann nur noch genervt, was für ein Waschlappen aus mir geworden war.
Muss allerdings dazu sagen, ich bin keine Sportskanone. Als Jugendliche mal im Ruderverein dort auch Rennen gefahren, das wars dann aber auch schon. Allerdings kam ich nicht von den Stinkedingern los. Als mein 1. Sohn auf die Welt kam, hatte ich es 2 Jahre zuvor geschafft, mit dem rauchen aufzuhören. Tja und dann einmal mit ner Freundin in die Disco, sie angesprochen ob sie mich mal an der Zigarette ziehen lässt und den Rest kann sich jeder denken.
Ja, ich hing wieder an dem Mistding. Nikotinpflaster brachten auch nichts.
Ich war ein Suchtbolzen!

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